Das Herbstfest mit dem Namen «Es wott es Froueli z’Märit ga» ist ein ganz besonderes Event und fand letztmals am 14. September 2013 statt.
Märit wie zu Grossmutters Zeiten. Sie fanden bei uns die Eierfrau genauso wie die beliebten Blumenzwiebeln. Diesmal zusätzlich mit Trödel von Simon und einem Workshop wie Sie Blumen gekonnt in Szene setzen von Leonie. Und natürlich fand auch wieder der Hut-Wettbewerb statt. Einen besonderen Dank möchten wir den beiden Helferinnen in der Küche widmen. Herzlichen Dank für euren Einsatz und für alle helfenden Hände! Es ist schön, mit euch zusammenzuarbeiten!
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Übrigens: Der nächste Herbstmärit findet am 13. September 2014 statt. Jetzt schon notieren!
Möchten Sie für nächstes Mal ein paar Einladungskarten versenden? Sie können die Karten auflegen oder per Post an Freunde versenden. Gerne merken wir Sie vor.
Es wott es Fraueli z’Märit go, z’Märit ga,
wöt de Maa diheime lo, tra la la la la tra la la la la,
wöt de Maa diheime lo, tra la la la la la la.
Hans du muesch diheime blibe,
muesch de Hüener d Eier griffe.
Im Ofe sind sechs grossi Chueche,
muesch mer au zu dene luege!
Am Obig wo isch sächsi gsi,
sind die Chueche gfresse gsi.
Und wo das Fraueli hei isch cho,
Ma wo häsch mer d Chüeche wo?
Und händ die Hüener alli gleit?
De Güggel hät sis Ei verleit.
Do nimmt si de Hans bim Bärtli,
und rüert en use is Gärtli.
Dä Hans, dä springt zum Nochburhus,
dä Chasper luegt zum Fänster us.
Chasper, mir müend zäme ha.
D Frau wöt mer de Grind verschlo!
Hans du muesch di nöd beklage,
mini hät mer en scho verschlage.
Mir Manne müesse zämesto,
und de Fraue de Grind verschlo.
Die Fraue sind es Lumpepack,
sind us Stroh und Hodle gmacht.
Mir Manne sind ganz ander Lüüt,
sufe vil und schaffed nüt!

